Pinsel, Töpfe und Tomaten – Ein Kochbuch für junges Gemüse

Die Kinder der Grundschule Hanoier Straße, das KinderKunstForum und die Bürgerstiftung Halle präsentieren dieses wunderbare Kinderkochbuch. Ein Augenschmaus!

Das „Pinsel, Töpfe und Tomaten – Ein Kochbuch für junges Gemüse“ gibt es hier zu bestellen.

Kulturpaten gesucht


Das Kulturpatenprojekt „Max geht in die Oper“ sucht neue Patinnen und Paten. Die Grundidee ist schnell erzählt: Ehrenamtliche Kulturpaten gehen gemeinsam mit Grundschulkindern auf Entdeckungsreise durch Halles vielfältige Kulturlandschaft. Die Ausflüge finden zusammen in einer Gruppe von Patenteams statt. Gemeinsam besuchen sie beispielsweise das Puppentheater und das Kunstmuseum Moritzburg, sie gehen in die Oper oder auch in den DB Lok Schuppen. Stets gibt es genug Zeit zum Erkunden, Plaudern und Spielen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich direkt bei der Bürgerstiftung Halle melden oder sich hier vorinformieren. Sie werden sorgfältig vorbereitet und während der Patenschaft begleitet. Die Paten sind zwischen 18 und 80 Jahren alt und eine bunte Mischung aus Auszubildenden, Studierenden, Werktätigen und Rentnern. Die Paten berichten genauso begeistert von den gemeinsamen Erfahrungen  und Entdeckungen wie die Kinder – sind Sie mit dabei? 

Carillonkonzert vom Roten Turm

Anlässlich des 510. Jubiläums der Fertigstellung des Roten Turms luden das Stadtmuseum Halle in Kooperation mit der Bürgerstiftung Halle und dem Förderkreis Glockenspiel Roter Turm am 24. Juli zu einem Carillonkonzert ein. Carillonneur Wilhelm Ritter, Kassel, spielte das Instrument. Ca. 500 Gäste folgten der Einladung und begleiteten mit ihrem Gesang die Lieder "An der Saale hellem Strande" und "Die Gedanken sind frei". 943,01 Euro wurden an diesem Nachmittag für das Glockenspiel gespendet.
Der Rote Turm in Halle beherbergt das größte Glockenspiel Europas. Das nächste Konzert findet am 28. August 2016 um 16 Uhr statt.

Wer mehr über den Roten Turm erfahren möchte, dem sei unser Hörbuch „Der Rote Turm Halle – Ein verborgener Schatz“ ans Herz gelegt. In dem Hörbuch über die hallesche Stadtgeschichte werden verschiedene Facetten des Roten Turmes beleuchtet, denn Halles Campanile kann auf eine wechselvolle Geschichte zurückblicken. Ergänzt wird er durch neun Postkarten mit historischen Aufnahmen des Roten Turms. Das Hörbuch kostet 5 Euro und ist im Thalia am Markt, in der Tourist-Information Halle und auf der Webseite der Bürgerstiftung erhältlich. Der Erlös kommt der Bürgerstiftung Halle zugute. 

Schon gesehen?

 

Die beliebten Max-Plakate sind zurück im halleschen Stadtbild. Doch etwas ist neu – Robert Voss, hallescher Graphiker, erzählt die Bildergeschichte rund um Max und seinen Kulturpaten nun auf Arabisch, Englisch, Französisch, Vietnamesisch, Rumänisch und Deutsch. Denn das Kulturpatenprojekt „Max geht in die Oper“ der Bürgerstiftung Halle ist inzwischen auch bei vielen Kindern beliebt, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.

Unterstützt wird die Plakataktion durch die Ströer Deutsche Städte Medien GmbH. Insgesamt 1.400 Plakate hängen im Stadtgebiet.

Singsaison auf der Würfelwiese

„Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün…“ – das summen in Halle viele Sängerinnen und Sänger, denn im Mai geht die Singsaison auf der Würfelwiese los. Die Bürgerstiftung Halle lädt bis September jeden Mittwoch von 17 bis 18 Uhr wieder auf die Würfelwiese (Nähe AOK-Gebäude) ein. Das gemeinsame Singen auf der Würfelwiese ist zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt geworden; im vergangenen Jahr trafen sich regelmäßig über 100 Sängerinnen und Sänger. Und immer wieder kommen neue hinzu. Die Idee ist einfach: Alle Leute die Spaß am gemeinsamen Singen unterm freien Himmel haben, finden sich wöchentlich auf der Würfelwiese ein. Wechselnde Musiker begleiten die Sängerschar; Liederbücher können für zwei Euro ausgeliehen werden. Ob zum Singen oder einfach nur zum Zuhören und Verweilen – das Würfelwiesensingen am Mittwoch sei allen ans Herz gelegt.

Max an der Grundschule Kastanienallee

Welche kreative Kraft in Kindern steckt, zeigte sich in der vergangenen Woche eindrücklich in der Grundschule Kastanienallee in Halle-Neustadt. In dem durch die Bürgerstiftung Halle initiierten Programm „Max macht Oper“ konnten sich die Drittklässler in ihrer Projektwoche zwischen vier verschiedenen Kunstkursen entscheiden.

Neuigkeiten von Max

Ungezählt sind die Kulturausflüge, die die Bürgerstiftung Halle in den vergangenen fünf Jahren im Rahmen von „Max geht in die Oper“ für Kinder und ihre Kulturpaten erlebt hat. Das bekannte Patenschaftsprojekt ermöglicht seit Dezember 2010 die Teilhabe von Kindern, die aus unterschiedlichen Gründen kulturelle Angebote nicht wahrnehmen. An diesem Konzept hält die Bürgerstiftung fest – und erweitert ihr Blickfeld: Im Jahr 2016 fördert die Kulturstiftung des Bundes zusammen mit der Prof. Otto Beisheim Stiftung das Modellprojekt „Max geht in die Oper“ mit Kindern mit und ohne Flucht- und Migrationshintergrund.

Die Grundidee von „Max geht in die Oper“ ist schnell erzählt: Die Bürgerstiftung Halle knüpft Patenschaften für Grundschulkinder. Gemeinsam mit ihrem ehrenamtlichen Kulturpaten besuchen die Kinder innerhalb eines halben Jahres vier Kulturveranstaltungen – sei es eine Aufführung im Puppentheater, in der Oper, ein Konzert oder einen Kinofilm. Nun haben die Max-Kinder deutsche, syrische, afghanische, rumänische oder andere Wurzeln. Und ganz gleich in welchem Land die Kinder aufgewachsen sind, für sie ist die Unterstützung durch einen Paten ein großes Geschenk.

Die Bürgerstiftung schöpft aus ihren bisherigen Erfahrungen mit den Kulturpatenschaften und lernt neu dazu: Wie baut man Vertrauen zu den Kindern und Eltern auf? Wie gehen die Kinder aufeinander zu? In welchen Sprachen werden die Informationsmaterialien übersetzt? Welche Weiterbildungen brauchen die Paten? Die Erfahrungen aus dem Modellprojekt werden für Interessierte zur Verfügung gestellt. Für den Herbst ist eine Transferveranstaltung geplant, um bundesweit Nachahmer zu finden. 

gefördert durch:

Kulturpaten gesucht

Wenn Max und sein Kulturpate zusammen ins Puppentheater, ins Museum oder in die Oper gehen, ist das ein besonderer Kulturausflug. Gemeinsam entdecken sie  kulturelle Orte der Stadt und nehmen sich Zeit zum Erkunden, Plaudern und Spielen. Pate und Kind zeigen sich gegenseitig, was sie interessiert und erzählen sich Dinge, die sie bewegen.

Beide lernen so neue Welten kennen und schätzen. Momentan gibt es freie Patenplätze bei „Max geht in die Oper“. Neue Paten erwartet eine Patenschaft innerhalb einer Gruppe von Patenteams. Sie werden sorgfältig vorbereitet und begleitet.Interessierte Bürgerinnen und Bürger ab 18 Jahren können sich direkt bei der Bürgerstiftung Halle melden oder unter www.max.buergerstiftung-halle.de vorinformieren.

Max steht für viele Kinder in Halle – es sind Grundschulkinder aus den Stadtgebieten Halle-Neustadt, Halle-Silberhöhe und Halle-Ost, die aus unterschiedlichen Gründen nicht den Weg ins Theater oder ins Museum finden. Oft fehlt es an Vorbildern oder scheitert an der finanziellen Lage der Familien. Seit fünf Jahren setzt sich die Bürgerstiftung zusammen mit Ehrenamtlichen erfolgreich dafür ein, dass Kinder erfahren, welche Kraft in Kunst und Kultur liegt. Die Paten erzählen mit leuchtenden Augen, wie diese Kulturerfahrung den Kindern beim Heranwachsen hilft. Interessenten wenden sich bitte an info@buergerstiftung-halle.de

50.000 Euro für die Bürgerstiftung Halle

So eine E-Mail erhält man selten: Eine Privatperson möchte 50.000 Euro spenden. Einzige Bedingung: Das Geld soll für Kinder- und Jugendprojekte eingesetzt werden. Wenige Tage später ist die Überweisung auf dem Konto der Bürgerstiftung Halle verzeichnet.

Wie kam es dazu? Über eine Empfehlung wurde Uwe Gaedike auf die Bürgerstiftung und die Vielzahl ihrer Projekte aufmerksam und schrieb jene Mail. In einem persönlichen Gespräch mit Vertreterinnen der Stiftung überzeugte er sich, dass seine Spende in gute Hände gelangt. Ingrid Häußler, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Halle: „Für uns ist das ein großartige Überraschung. Und auch ein wichtiges Zeichen für das Vertrauen in die Qualität unserer Arbeit hier vor Ort.“ Die 50.000 Euro wird die Bürgerstiftung für die Weiterentwicklung von Projekten wie „Max geht in die Oper“ nutzen.

Uwe Gaedike ist Geschäftsführer der Enka-Tecnica GmbH, die am 11. September mit einem Festakt ihr neues Werk in Kabelsketal öffnet. Nach wirtschaftlich erfolgreichen Jahren in Sachsen-Anhalt, war es sein Wunsch, der Region auf diesem Wege etwas wiederzugeben. Die Förderung von benachteiligten Kindern ist ihm eine Herzensangelegenheit. Uwe Gaedike ist selbst Vater von vier Kindern und überzeugt, dass nur durch freiwilliges Engagement engagierter Bürger das Versprechen von Chancengleichheit erfüllt werden kann.  Er wünscht sich, dass seine Spende auch andere mittelständische Unternehmer anspornt, sich vor Ort noch stärker zu engagieren.

Die Bürgerstiftung Halle wurde vor elf Jahren von 75 Bürgerinnen und Bürgern gegründet. Inzwischen ist die Zahl auf 700 Stifter und über 1000 Spender angewachsen. Die Bürgerstiftung bringt Menschen zusammen, denen Halle am Herzen liegt, die ihr Umfeld aktiv gestalten möchten und die Verantwortung übernehmen für das gemeinsame Leben in der Stadt. Erfolgreiche Projekte der Bürgerstiftung sind beispielsweise „Max geht in die Oper“, „Bildung im Vorübergehen“, die HallRollen und das Singen auf der Würfelwiese. 

Bürgerstiftung begeistert bundesweit

Spannende Wochen liegen hinter der Bürgerstiftung Halle - mit gleich zwei bundesweiten Preisen wurden wir im März und April für unseren Max ausgezeichnet. Mit einem vollen Reisebus sind wir am 20. März nach Berlin gefahren, um uns mit Freunden und Unterstützern der Bürgerstiftung den Förderpreis der Aktiven Bürgerschaft abzuholen. Ausgezeichnet wurde unsere 100.000 Euro-Fundraising-Kampagne für den Max-Fonds, die bei Ihnen so viel Unterstützung hervorgerufen hat! Am 17. April wurde uns in Bielefeld der Regine-Hildebrandt-Preis der Stiftung Solidarität bei Arbeitslosigkeit und Armut für unser Kulturpatenprojekt "Max geht in die Oper" verliehen.

SEPA Umstellung

aus aktuellem Anlass: