Tanz & Musik

"Reingezoomt - Rausgezoomt"

Was passiert mit meinen Knochen, wenn ich mich bewege? Wie wäre es, wenn alle Knochen plötzlich Wackelpudding werden? Wie bewegen sich Tiere, wie eine Schlange oder Qualle, die kein Skelett haben? – 20 Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren der Grundschule Kastanienallee haben ihre erste Ferienwoche im Juli 2020 genutzt, um gemeinsam mit den Choreographinnen Julek Kreutzer und Anja Schäplitz vom Verein Tänzer ohne Grenzen e.V. ihren Körper in Bewegung neu zu erfahren und Ausdrucksformen des zeitgenössischen Tanzes kennenzulernen. Die Woche war aufregend – was auch an der Zusammenarbeit mit der halleschen Modedesignerin Julia Bosch lag. Gemeinsam mit ihr haben die Kinder ihre Kostüme selbst geschneidert und zum Abschluss eine bewegende Werkschau präsentiert.

Die Woche wurde organisiert durch die Bürgerstiftung Halle in Kooperation mit dem WuK Theater Quartier und der Schulsozialarbeit Grundschule Kastanienallee und gefördert von ChanceTanz, einem Projekt von „Aktion Tanz - Bundesverband Tanz in Bildung und Gesellschaft e.V.“ im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des BMBF.


"Tanz-ID"

Wer bin ich? Was mag ich? Was höre ich? Was sehe ich? Was rieche ich? – 20 Kinder zwischen acht und zehn Jahren der Grundschule Kastanienallee beschäftigten sich in ihrer Projektwoche mit Be und Mevlana van Vark vom Verein Tänzer ohne Grenzen e.V. mit Identität und Wahrnehmung. Der zeitgenössische Tanz bot den Kindern  neue körperliche Ausdrucksformen und damit neue Erfahrungen. Gemeinsam näherten sie sich Fragen der eigenen Identität vor allem über den Bereich der Selbstwahrnehmung und der Möglichkeit Gefühle über Gesten, Bewegungen und körperliche Interaktion ausdrücken zu können.

Die Woche wurde im Juli 2020 im Rahmen des Programms tanz + theater machen stark des Bundesverbands Freie Darstellende Künste e.V. von der Bürgerstiftung Halle in Kooperation mit dem WuK Theater Quartier und der Schulsozialarbeit Grundschule Kastanienallee organisiert.
 


Musikprojekt: „HipHop-Workshop“

Wohl kaum eine Musikrichtung hat derzeit bei Jugendlichen einen solch hohen Stellenwert wie der Hip Hop. Daher haben Tanguy und Willy Dumaz im Jahr 2013 mit 15 Jugendlichen ab zehn Jahren in einer Kleingruppe erarbeitet, wie diese ihre eigene Hiphop-Musik machen können. In einem Zeitraum von fünf Tagen konnten die Jugendlichen lernen, welche Stilrichtungen und welche Stilmittel es im Hip Hop gibt und welche Hilfsmittel und Herangehensweisen sie ausprobieren können, um ihren eigenen Ausdruck zu finden. In den letzten beiden Tagen konnte jede*r dann eine eigene CD aufnehmen, produzieren und layouten.

Der Workshop wurde organisiert von der Bürgerstiftung in Kooperation mit Tanguy und Willy Dumaz gefördert von der Drosos Stiftung.

Bürgerstiftung Halle – Gemeinsam wird's mehr.

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