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		<title>BÜRGER.STIFTUNG.HALLE - RSS</title>
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		<description>RSS-Feed mit Neuigkeiten der BÜRGER.STIFTUNG.HALLE</description>
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			<title>BÜRGER.STIFTUNG.HALLE - RSS</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 24 Apr 2012 15:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Bildung im Vorübergehen: Albert Ebert</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/bildung-im-voruebergehen-albert-ebert/</link>
			<description>Er wird der „Rousseau von Halle“ genannt, doch Albert Eberts Kunst ist viel mehr als naive Malerei....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Er wird der „Rousseau von Halle“ genannt, doch <link 498>Albert Ebert</link>s Kunst ist viel mehr als naive Malerei. Erst mit 40 Jahren hat er zur Kunst gefunden. Den Schrecknissen der Weltkriege wollte er damit etwas Schönes entgegensetzen. Eberts poesievolle Gemälde und Grafiken sind heute weltweit bekannt. An seinem 106. Geburtstag werden in der nach dem Künstler benannten Straße Zusatzschilder angebracht. Aus diesem Anlass lädt die Bürgerstiftung zu einem Presse- und Fototermin ein, der am
<strong>Donnerstag, 26. April 2012, um 15 Uhr,<br />an der Albert-Ebert-Straße/Ecke Theodor-Neubauer-Straße </strong>
stattfinden wird. Es spricht Prof. Dr. Helmut Brade. <br />Die Schilder wurden gespendet von Rosemarie und Dirk Ullmann.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>ulrike.ruehlmann@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internet und digitale Bürgergesellschaft – neue Chancen für Beteiligung</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/internet-und-digitale-buergergesellschaft-neue-chancen-fuer-beteiligung/</link>
			<description>Einladung zur Diskussionsveranstaltung </description>
			<content:encoded><![CDATA[Bürgergesellschaft und Soziale Medien haben viel gemeinsam. Vor allem basieren sie auf gleichen Grundprinzipien wie Selbstorganisation, Eigenverantwortung und Teilhabe. Bislang nutzen engagierte Bürger/innen und zivilgesellschaftliche Organisationen Soziale Medien eher sporadisch und unsystematisch. Meist wird das Internet zur Informationsbeschaffung und -vermittlung eingesetzt, nicht aber für Diskurs und Beteiligung. 
Dabei können Soziale Medien zur Triebkraft für eine aktive Bürgergesellschaft werden und die Möglichkeiten zur Beteiligung beträchtlich erweitern. Durch Soziale Medien entstehen neue Chancen, aber auch neue Herausforderungen für die Transparenz, die Beteiligungsoffenheit und die kommunikativen Möglichkeiten zivilgesellschaftlicher Akteure. 
Wir laden Sie herzlich ein zur Diskussionsveranstaltung zum Thema:
<strong>&quot;Internet und digitale Bürgergesellschaft - neue Chancen für Beteiligung“ </strong><strong>am Donnerstag, 26. April 2012, 18 - 20 Uhr im Stadtarchiv Halle, Rathausstraße 1, Lesesaal, 06108 Halle (Saale)&nbsp; </strong>
Ablauf:&nbsp; 
<ul><li>Begrüßung und Einführung durch Karen Leonhardt (Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis)</li></ul>
<ul><li>Alexandra Härtel und Dr. Serge Embacher stellen vor, wie engagierte Bürger/innen und Akteure der Zivilgesellschaft das Social Web für ihre Zwecke nutzen und welche neuen Chancen Soziale Medien für bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung bieten*</li></ul>

<ul><li> Podiumsdiskussion mit Alexandra Härtel, Dr. Serge Embacher sowie Ulrike Rühlmann (Bürgerstiftung Halle) und Mark Westhusen (Radio Corax)</li></ul>
Moderation: Dr. Serge Embacher 
Alle Gäste sind herzlich eingeladen, über Chancen und Grenzen neuer Sozialer Medien zu diskutieren und mit Vertretern lokaler Non-Profit-Organisationen über ihre Praxis ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung richtet sich an Freiwilligenkoordinator/-innen, Kommunikationsverantwortliche und andere Akteure gemeinnütziger Organisationen sowie an Multiplikatoren der regionalen Bürgergesellschaft. 
Bitte teilen Sie uns per E-Mail an beratung@freiwilligen-agentur.de bis zum 19. April 2012 mit, ob Sie an der Veranstaltung teilnehmen werden.<br />________________________________________<br />* Alexandra Härtel und Dr. Serge Embacher sind Autoren der Studie „Internet und digitale Bürgergesellschaft“ des Centrum für Corporate Citizenship Deutschland (CCCD) und beziehen ihre Ausführungen auf Ergebnisse dieser Studie. <br />Die Veranstaltung wird durchgeführt vom CCCD - Centrum für Corporate Citizenship Deutschland e.V. in Kooperation mit der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.V., der Bürgerstiftung Halle und der Stadt Halle (Saale) und wird gefördert von der Robert Bosch Stiftung. &nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeichen setzen </title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/zeichen-setzen/</link>
			<description>Eine Kunstauktion für den Bildungsfonds der Bürgerstiftung Halle</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Zeichen setzen“ hieß es vor zwei Jahren bei der Kunstauktion zu Gunsten des „Halle hat Talent – Thomas-Kupfer-Bildungsfonds“. Die Bürgerstiftung Halle freut sich sehr, dass Ulrich Zeiner diesen Faden wieder aufgreift und eine Kunstauktion durchführt, deren Erlös zur Hälfte der Bürgerstiftung Halle zugutekommt. &nbsp;<br />Die zu versteigernden Bilder, 46 Arbeiten regionaler Künstler, sind ab dem 3. April im&nbsp; MoritzKunstCafé zu sehen. <br /><br />Die Auktion selbst findet am 21. April um 17 Uhr im MoritzKunstCafé statt. Auf <link http://www.auktion2012.wordpress.com / - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.auktion2012.wordpress.com</link> finden Sie die Abbildungen aller angebotenen Bilder. 
Der „Halle hat Talent - Thomas-Kupfer-Bildungsfonds“ wurde von der Bürgerstiftung Halle gegründet. Gemeinsam mit dem Rotary-Club Halle Saale unterstützt die Bürgerstiftung aus den Erträgen des Fonds Projekte, die Kindern und Jugendlichen ermöglichen, ihre Talente zu entdecken und ihre Fähigkeiten zu entfalten. Im vergangenen Jahr wurden Vereine ausgezeichnet, die Kindern und Jugendlichen durch kreative Ideen die deutsche Sprache näher bringen. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung im Vorübergehen: Peter David Krukenberg</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/bildung-im-voruebergehen-peter-david-krukenberg/</link>
			<description>Professor und Direktor der Uniklinik Halle, Gründer der ambulatorischen Klinik, Schwiegersohn von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />In seinem Wohnhaus in der Brüderstraße 5 richtete <link 497>Peter David Krukenberg </link>eine ambulatorische Klinik ein, die vor allem auch die ärztliche Versorgung der ärmeren Bevölkerung Halles sichern sollte. Später, im Amt des Direktors der halleschen Universitätskliniken am Domplatz, führte er diese zu einer in Deutschland wegweisenden Institution. Der mit einer Tochter Johann Christian Reils verheiratete Mediziner wird jetzt im Rahmen der Aktion „Bildung im Vorübergehen“ mit einem Informationsschild geehrt.
Zu diesem Zweck lädt die Bürgerstiftung zu einem Presse- und Fototermin ein, der am
<strong>Mittwoch, 28. März 2012, um 11 Uhr, an der Krukenbergstraße/Ecke Magdeburger Straße</strong>
stattfinden wird. Es spricht die Schilderpatin Dr. med. Agnes Beleites. <br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>ulrike.ruehlmann@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 14:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>170 Minuten Zeitreise durch Halle </title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/170-minuten-zeitreise-durch-halle/</link>
			<description>Bürgerstiftung Halle präsentiert die HallRolle I und II beim Kultur-Menü </description>
			<content:encoded><![CDATA[Erstmals sind am kommenden Samstag, den 24. März 2012, die HallRolle I und II hintereinander auf großer Leinwand zu sehen. Die Bürgerstiftung Halle präsentiert gemeinsam mit dem unikino die beiden Filme im Audimax am Uniplatz 1. Um 18:30 Uhr flimmert die HallRolle I über die Leinwand; die HallRolle II rollt dann um 20:30 Uhr los. Der Eintritt pro Film beträgt 2 Euro. Wer ein Kulturbändchen für 9,90 Euro erworben hat, kann die Aufführungen kostenlos besuchen.&nbsp;<br /><br />In privaten Filmarchiven schlummern Schätze – in Vergessenheit geratene oder unveröffentlichte filmische Zeitzeugnisse aus Halle: Die Stadt im Spiegelbild der vergangenen Zeit. Die Filmgruppe der HallRolle ist seit Jahren auf der Schatzsuche. Aus Werken verschiedener Filmer und Hobbyfilmer wurden die HallRolle I und II zusammengestellt.&nbsp;<br /><br />Der Kinoabend ist Teil des Kultur-Menüs. Zum Hochschulinformationstag am Samstag, 24. März, laden die Stadtmarketing Halle (Saale) GmbH und beteiligte Kulturpartner zu einem opulenten Kultur-Menü mit fast 20 schmackhaften Kulturhappen. Mit der &quot;Kultur-Flatrate&quot; können Abiturienten, Studenten und Interessierte mit einem Bändchen für 9,90 € einen Tag und eine Nacht lang vom Dessert bis zum Absacker viele spannende und experimentelle Kulturangebote in der Händelstadt erleben.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bürgerstiftungen: Dahinter stehen immer engagierte Bürger</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/buergerstiftungen-dahinter-stehen-immer-engagierte-buerger/</link>
			<description>50 Engagierte von Bürgerstiftungen aus Deutschland kamen am 16. März 2012 zum „Jubiläumsforum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">50 Engagierte von<b>&nbsp;</b>Bürgerstiftungen aus Deutschland kamen am 16. März 2012 zum „Jubiläumsforum Förderpreis Aktive Bürgerschaft“ im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung in Berlin zusammen. Auch die Bürgerstiftung Halle war dabei, da sie mit dem Förderpreis Aktive Bürgerschaft 2004 für ihr beispielhaftes Engagement ausgezeichnet wurde.</span>
<span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:windowtext">&nbsp;Dass Bürgerstiftungen eine Erfolgsgeschichte sind, zeigte Ulrike Rühllmann, Geschäftsführerin der Bürgerstiftung Halle,&nbsp;<i></i>zusammen mit Engagierten aus 27 weiteren Städten und Gemeinden und den dazugehörigen Ortsschildern.</span>
]]></content:encoded>
			<category>Infos</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buntes Treiben an der Grundschule Kastanienallee</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/buntes-treiben-an-der-grundschule-kastanienallee/</link>
			<description>Schon auf dem Schulhof der Grundschule Kastanienallee kann man durch die offenen Fenster Musik,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon auf dem Schulhof der Grundschule Kastanienallee kann man durch die offenen Fenster Musik, Lachen und Applaus hören: Die vierte Klasse hat spontan zu einer Modenschau geladen. Während ihrer „Max macht Oper“-Projektwoche haben die Kinder Kostüme genäht und eine kleine Choreographie einstudiert. „Max macht Oper“ – Kulturprojekte für Kinder in Halle – war in dieser Woche mit vier Projekten an der Grundschule Kastanienallee vertreten. Heute zeigen die Kinder stolz, was sie in den letzten Tagen gemacht haben.&nbsp;
Nach der Modenschau geht es weiter in einen anderen Raum. Hier führt die dritte Klasse kurze Theaterstücke auf. Die Geschichten, die sie spielen, haben sie sich selbst ausgedacht. Schnell merkt man, was die Kinder in ihrem Alltag beschäftigt: Vieles dreht sich um das Zusammenleben in der Familie.&nbsp;
So ist es auch bei der Projektpräsentation des Projektes „Das eigene Buch“. Die Kinder blättern durch die Bücher, die sie selbst geschrieben, illustriert und gebunden haben, und lesen daraus vor. Sie haben zwischen zwei Buchdeckeln gepackt, was sie bewegt – ihre Familie, ihre Freunde, ihre Träume. Mit unterschiedlichen Drucktechniken haben sie die Bücher illustriert und erklären nun ihren Mitschülern, wie man am besten kuschlige Monster malen kann.&nbsp;<br />Malen und zeichnen war auch in dem Projekt „Zwei ungleiche Freunde“ wichtig. Bei einem Zoobesuch haben die Kinder die Tiere beobachtet und gezeichnet. Anhand dieser Bilder haben sie sich Comicgeschichten mit den Zoobewohnern ausgedacht. Nun präsentieren sie ihre Bildgeschichten von Löwen, Giraffen und Pinguinen, die gemeinsam Abenteuer bestehen.&nbsp;
Alle vier Projekte fanden unter dem Dach des Projektes &quot;Max macht Oper&quot; statt. In Zusammenarbeit mit der Drosos-Stiftung ermöglicht es die Bürgerstiftung Halle Kindern, selbst aktiv zu werden und ihr kreatives Potential nutzen. Begleitet von Künstlern und Kulturpädagogen erkennen die Kinder, dass Kunst weder Zauberei und noch alleinige Sache von Experten ist. Im&nbsp; Schuljahr 2011/2012 werden im Rahmen von „Max macht Oper“ 27 Kulturprojekte an 13 Schulen und Kindereinrichtungen in Halle-Neustadt, der Südstadt und der Silberhöhe realisiert.&nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Max geht in die Oper</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 14:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung im Vorübergehen: Johann Christian Gose</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/bildung-im-voruebergehen-johann-christian-gose/</link>
			<description>Maurer und Gemeindevertreter in Giebichenstein</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Große und die Kleine Gosenstraße werden oft mit der Biersorte „Gose“ in Verbindung gebracht. Kaum jemand weiß jedoch, dass diese beiden Straßen auf einen Bewohner Giebichensteins im 19. Jahrhundert zurückgehen. Im Rahmen der Aktion „Bildung im Vorübergehen“ informiert die Bürgerstiftung Halle über den Maurer und Gemeindevertreter <link 496>Johann Christian Gose</link>, auf dessen Ackerland die beiden Straßen entstanden, und ehrt ihn mit einem Zusatzschild.<br /><br />Die Bürgerstiftung lädt ein zu einem Presse- und Fototermin, der am<br /><br /><strong>Donnerstag, 16. Februar 2012, um 15 Uhr,<br />Große Gosenstraße/Ecke Advokatenweg</strong>
stattfinden wird. Es spricht Antje Löhr-Dittrich.<br /><br />Die Schilder wurden gespendet von Familie Axel und Annett Göhre, Henning und August Peker und Familie Catharina Bankert-Hahn und Christophe Hahn aus Halle sowie von Volkmar Weber aus Schweinfurth.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>ulrike.ruehlmann@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 15:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Kleines Gedicht für große Stotterer“ </title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/kleines-gedicht-fuer-grosse-stotterer/</link>
			<description>Max macht Oper an der Liebmann-Schule</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Ein Fischge, Fisch, ein Fefefefefischgerippe, lag auf der auf, lag auf der Klippe“ so beginnt das Gedicht „Kleines Gedicht für große Stotterer“ von Kurt Schwitters (1887 – 1948). Während ihrer Projektwoche haben die vierten Klassen der Albert-Liebmann-Schule sich mit diesem und anderen Werken von Schwitters beschäftigt. Und dies auf ganz unterschiedliche Weise, wie sie heute bei der Abschlussveranstaltung zeigten.&nbsp;&nbsp;<br /><br />Ein Filmprojekt näherte sich dem Gedicht mit Farbe und Papier – „Vom Daumenkino zum Animationsfilm“ hieß es in der Projektgruppe von Kristina Sinn und Sepp Müller, Studierende an der Burg Giebichenstein. Drehbuch, Regie und Figurengestaltung lagen ganz in der Hand der Kinder – am Ende wurde mit Trickkisten gearbeitet. Aus weit über 2000 Fotos sind so vier Kurzfilme entstanden. &nbsp;
Ganz bewegend ging es zu in der Zusammenarbeit mit den Choreographen Be van Vark und Mevlana van Vark – gemeinsam haben die Kinder das Gedicht „vertanzt“ und auch der sprachliche Umgang mit dem humorvollen Text kam nicht zu kurz.&nbsp;<br />Und bewegend waren auch die heutigen Aufführungen. Eine Lehrerin fasste es treffend zusammen: „In jedem Kind steckt ein Talent, man muss es nur hervor kitzeln!“ Das haben die Künstler in enger Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen der Schule geschafft. Die Lehrerinnen, Eltern und Projektbegleiter waren begeistert und gerührt zu sehen, was ihre Kinder in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben.&nbsp;
Beide Projekte fanden unter dem Dach des Projektes &quot;Max macht Oper&quot; statt. Die Bürgerstiftung Halle lädt in diesem Projekt Kinder dazu ein, selbst aktiv zu werden und ihr kreatives Potential nutzen. Begleitet von Künstlern und Kulturpädagogen erkennen die Kinder, dass Kunst weder Zauberei und noch alleinige Sache von Experten ist. Im&nbsp; Schuljahr 2011/2012 werden im Rahmen von „Max macht Oper“ 27 Kulturprojekte an 13 Schulen und Kindereinrichtungen in Halle-Neustadt, der Südstadt und der Silberhöhe realisiert.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Max geht in die Oper</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung im Vorübergehen: Wer hat den Händel auf den Markt gestellt?</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/bildung-im-voruebergehen-wer-hat-den-haendel-auf-den-markt-gestellt/</link>
			<description>Hermann Rudolf Heidel - Schöpfer des halleschen Händeldenkmals</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das bedeutendste Werk des Berliner Bildhauers und halleschen Ehrenbürgers&nbsp;<link 495>Hermann Heidel</link>&nbsp;ist das Händel-Denkmal, das zum 100. Todestag des berühmten Barockkomponisten auf Halles Marktplatz aufgestellt wurde. In einem gemeinsamen Projekt mit dem KinderKunstForum e. V. und der Bürgerstiftung Halle haben sich 12 Kinder aus dem Hort „Bäumchen“ in der Hanoier Straße/Silberhöhe mit dem Schöpfer des Händel-Denkmals und dem Denkmalsgedanken im Allgemeinen beschäftigt. Die Ergebnisse aus einem dreitägigen Workshop werden in einem gemeinsamen Presse- und Fototermin präsentiert, der am<br /><br /><strong>30. Januar 2012, um 14:30 Uhr<br />Hermann-Heidel-Straße/Ecke Erhard-Hübner-Straße</strong>
stattfinden wird. Dazu lädt die Bürgerstiftung Halle herzlich ein.<br /><br />Die Schilder wurden gespendet von Peter Jeschke und Ute Winkler.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>ulrike.ruehlmann@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radfahren in der Rolltreppe</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/46-radler-treten-in-die-pedale/</link>
			<description>Gut gelaunt und energisch traten 46 Personen am vergangenen Donnerstag für den guten Zweck in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gut gelaunt und energisch traten 46 Personen am vergangenen Donnerstag für den guten Zweck in die Pedale. Hobbyradller, Fußballer und Triathleten, Freunde der Bürgerstiftung, Auszubildende aus der Bauwirtschaft, Eishockeyspieler der Saale Bulls und auch Vertreter der halleschen Stadtratsfraktionen radelten  90 Minuten für das Projekt &quot;Händelstadt Halle hilft&quot;. 
Sechs Hometrainer standen im StadtCenter Rolltreppe bereit. Die Hometrainer waren nach sechs Orten benannt, die Achim Music, Initiator der Idee, auf seiner Radtour ansteuern wird. Die Tour wird in Lissabon starten und nach 4.000 km in Halle enden. Doch bereits vor der Fahrt hat Achim ein Ziel: Er möchte 4.000 Euro sammeln, die er auf seinem Weg an drei SOS-Kinderdörfer und in Halle an &quot;Max geht in die Oper&quot; übergeben möchte.&nbsp;
Diesem Ziel ist er ein großes Stück näher gekommen - 311,90 km wurden am Donnerstag erradelt, was dank der Spendenpaten einer Spendensumme von 742,65 Euro entspricht. Damit ist das Spendenbarometer auf 2380,55 geklettert. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Max geht in die Oper</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6 mal 90 Minuten - Radfahren für den guten Zweck</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/6-mal-90-minuten-radfahren-fuer-den-guten-zweck/</link>
			<description>Politiker, Saale Bulls und Hobbyradler treten in die Pedalen   </description>
			<content:encoded><![CDATA[Anfang Januar ist bekanntermaßen die Zeit der guten Vorsätze. Beispielsweise heißt es dann: „Ich mache mehr Sport!“ oder aber „Ich engagiere mich mehr!“ Rund 46 Hallenserinnen und Hallenser werden diese guten Vorsätze am 12.01. im StadtCenter Rolltreppe verbinden und umsetzen. Denn dann findet die zweite Benefizaktion von „Händelstadt Halle hilft“ zugunsten von SOS-Kinderdörfern und dem Kulturpatenprojekt der Bürgerstiftung „Max geht in die Oper“ statt. <br /><br />Sechs Hometrainer stehen bereit, auf denen sechs Teams 90 Minuten lang in die Pedale treten werden. Die Teams sind bunt gemischt: Die Saale Bulls sind dabei, Vertreterinnen und Vertreter aus dem Stadtrat und dem Landtag, Auszubildende aus der Bauwirtschaft, ein Sportler-Team des SV Halle, Hobbyfußballer und Hobbyradler sowie ein Team der Bürgerstiftung. Jedes Team hat Spendenpaten, denn die am Donnerstag geradelten Kilometer werden am Ende in Euros umgewandelt, mit denen vier Kinderhilfsprojekte unterstützt werden. 
Auf einem der Hometrainer wird der Initiator des Projektes, Achim Musič, sitzen. Musič ist 51 Jahre alt, verheiratet und hat vier Kinder. Unter dem Motto „Händelstadt Halle hilft“&nbsp; plant er eine Radtour, die ihn 4.000 km von Portugal über Spanien, nach Frankreich und schließlich quer durch Deutschland zurück nach Halle bringen wird. Diese Tour ist einem guten Zweck gewidmet: es sollen Kinder in vier Ländern unterstützt werden. 
Im Vorfeld seiner Fahrt will Musič für jeden zu fahrenden Kilometer 1 Euro sammeln, sprich 4.000 Euro. Mit den Spenden werden in Portugal, Spanien und Frankreich drei SOS-Kinderdörfer und in seiner Heimatstadt das Projekt „Max geht in die Oper“ der Bürgerstiftung Halle unterstützt. Der bisherige Spendenstand beträgt 1637,90 Euro. 
Kontonummer: 30 71 72 737, Betreff: „Händelstadt Halle hilft“,&nbsp; BLZ: 800 937 84&nbsp; Volksbank Halle]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			<category>geförderte Projekte</category>
			<category>Max geht in die Oper</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Halle hat Talent nimmt Kinder mit auf Reisen</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/halle-hat-talent-nimmt-kinder-mit-auf-reisen/</link>
			<description>Neue Patenschaft im Hort „Am Heiderand“</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Gedanken kann man zu den fantastischsten Orten reisen – ob in fremde Länder, auf den Mond oder einfach über die Wolken. Burgstudentin Anja Bender nimmt von nun an wöchentlich sieben Kinder der Horteinrichtung „Am Heiderand“ mit auf diese Reise. Ausgerüstet ist die kleine „Reisegruppe“ mit Papier, Farbe, Schere und Kleber – und mit viel Fantasie. 
Als Patin von „Halle hat Talent“ führt Anja Bender die AG Fantasiereise als kreatives Angebot für die Kinder ehrenamtlich durch. Die Studentin der Kommunikationswissenschaft ist selbst in einem kreativen Umfeld groß geworden. Deshalb ist es ihr ein Bedürfnis weiterzugeben, wie man mit einfachen Mitteln eigene künstlerische Welten schaffen kann.&nbsp;
Frau Kunze, Leiterin der Horteinrichtung, freut sich sehr über das zusätzliche Angebot. Die entstehenden Bilder und Collagen werden Ende des Schulhalbjahres in der Einrichtung zu sehen sein. 
Seit Oktober 2007 werden im Rahmen des Projekts „Halle hat Talent“ der Bürgerstiftung Halle Patenschaften an Kinder aus Halle vermittelt. Mehr als 350&nbsp; Kinder konnten bislang herausfinden, welche Talente in ihnen stecken. Weitere Interessenten können sich bei „Halle hat Talent“ bewerben, die Unterlagen befinden sich auf www.halle-hat-talent.de oder werden auf Anfrage zugesandt (0345/6858796).
]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung im Vorübergehen: Fritz Kunert, Erster Reichstagsabgeordneter der SPD in Halle</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/bildung-im-voruebergehen-fritz-kunert-erster-reichstagsabgeordneter-der-spd-in-halle/</link>
			<description>Wählt Kunert Fritzen, der kann euch was nützen!
Diese Parole der halleschen Arbeiter verdeutlicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Wählt Kunert Fritzen, der kann euch was nützen!</blockquote>
Diese Parole der halleschen Arbeiter verdeutlicht die Popularität des SPD-Politikers, der von 1890 bis 1918 die hiesige Arbeiterschaft als Abgeordneter des Reichstags in Berlin vertrat. Fritz Kunert warb in seinen Reden für mehr Menschlichkeit, für eine gerechtere Politik, für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen besonders der ärmeren Bevölkerung. Seine Überzeugung hat er auch in heute vergessenen dichterischen Werken verarbeitet. Im Rahmen der Aktion „Bildung im Vorübergehen“ soll der Sozialdemokrat mit einem Zusatzschild geehrt werden.
Die Bürgerstiftung lädt ein zu einem Presse- und Fototermin, der am
<strong>Dienstag, 13. Dezember 2011, um 11 Uhr,<br />Fritz-Kunert-Straße/Ecke Otto-Schlag-Straße</strong>
stattfinden wird. Es spricht Antje Löhr-Dittrich.
Die Schilder wurden gespendet von Helgrid und Reiner Schulz und Werner Henze.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>ulrike.ruehlmann@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Max macht Oper</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/max-macht-oper/</link>
			<description>RING AG an der Grundschule Silberwald bekommt Förderpreis</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zugegeben, die Idee der Bühnen Halle, mit Dritt- und Viertklässlern der Grundschule Silberwald ein Projekt zu Wagners „Ring des Nibelungen“ durchzuführen, klang ungewöhnlich und stieß zu Beginn beim Lehrerkollegium auf Skepsis. Der Ring? Für Kinder? Auf der Silberhöhe? Geht das denn?
Es geht – davon sind inzwischen alle Beteiligten überzeugt. Seit über einem Jahr sind die Schülerinnen und Schüler mit ganzem Herzen dabei, lernen die Figuren des Wagner-Stückes kennen, beschäftigen sich mit den Instrumenten, spielen Theater, produzieren kurze Schwarzweißfilme und klangvolle Hörspiele. Auch die Generalprobe des Rings haben die Kinder schon in der Oper gesehen und waren fasziniert. Und nicht nur die Kinder sind begeistert, auch die Lehrerinnen und Lehrer sind glücklich, dass sie sich auf die Idee eingelassen haben. &nbsp;
Zusammen mit den Theaterpädagoginnen Dr. Anke Krüger und Kathrin Otto und den Jung-Regisseuren David Ortmann und Franz Werfel entdecken die Kinder nicht nur die Geschichte des Rings sondern auch die vielen Talente die in ihnen stecken. <br />Am 5.12. wurde das Projekt nun mit dem Förderpreis des Jugend-Kultur-Preises 2011 ausgezeichnet. Sachsen-Anhalts Kultusminister Stephan Dorgerloh überreichte den mit 500 Euro dotierten Preis stellvertretend an fünf Schülerinnen und Schüler der Grundschule Silberwald. <br />Der Jugend-Kultur-Preis wird seit 1997 vom Kultusministerium in Sachsen-Anhalt verliehen und würdigt herausragende kulturelle Leistungen und künstlerische Werke von jungen Menschen bis zum 27. Lebensjahr. In diesem Jahr musste die Jury aus 100 Bewerbungen ihre Favoriten wählen. <br /><br />Die „Ring AG“ startete in Kooperation mit den Bühnen Halle im Herbst 2010 als Pilotprojekt von „Max macht Oper“. Mit dem Projekt &quot;Max macht Oper&quot; lädt die Bürgerstiftung Halle Kinder dazu ein, selbst aktiv zu werden und ihr kreatives Potential nutzen. Begleitet von Künstlern und Kulturpädagogen erkennen die Kinder, dass Kunst weder Zauberei und noch alleinige Sache von Experten ist. Seit diesem Schuljahr gibt es 27 Kulturprojekte an 13 Kindereinrichtungen in Halle-Neustadt, der Südstadt und der Silberhöhe. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Max geht in die Oper</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:39:00 +0100</pubDate>
			
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