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		<title>BÜRGER.STIFTUNG.HALLE - RSS</title>
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			<title>BÜRGER.STIFTUNG.HALLE - RSS</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Jan 2012 10:22:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„Kleines Gedicht für große Stotterer“ </title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/kleines-gedicht-fuer-grosse-stotterer/</link>
			<description>Max macht Oper an der Liebmann-Schule</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Ein Fischge, Fisch, ein Fefefefefischgerippe, lag auf der auf, lag auf der Klippe“ so beginnt das Gedicht „Kleines Gedicht für große Stotterer“ von Kurt Schwitters (1887 – 1948). Während ihrer Projektwoche haben die vierten Klassen der Albert-Liebmann-Schule sich mit diesem und anderen Werken von Schwitters beschäftigt. Und dies auf ganz unterschiedliche Weise, wie sie heute bei der Abschlussveranstaltung zeigten.&nbsp;&nbsp;<br /><br />Ein Filmprojekt näherte sich dem Gedicht mit Farbe und Papier – „Vom Daumenkino zum Animationsfilm“ hieß es in der Projektgruppe von Kristina Sinn und Sepp Müller, Studierende an der Burg Giebichenstein. Drehbuch, Regie und Figurengestaltung lagen ganz in der Hand der Kinder – am Ende wurde mit Trickkisten gearbeitet. Aus weit über 2000 Fotos sind so vier Kurzfilme entstanden. &nbsp;
Ganz bewegend ging es zu in der Zusammenarbeit mit den Choreographen Be van Vark und Mevlana van Vark – gemeinsam haben die Kinder das Gedicht „vertanzt“ und auch der sprachliche Umgang mit dem humorvollen Text kam nicht zu kurz.&nbsp;<br />Und bewegend waren auch die heutigen Aufführungen. Eine Lehrerin fasste es treffend zusammen: „In jedem Kind steckt ein Talent, man muss es nur hervor kitzeln!“ Das haben die Künstler in enger Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen der Schule geschafft. Die Lehrerinnen, Eltern und Projektbegleiter waren begeistert und gerührt zu sehen, was ihre Kinder in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben.&nbsp;
Beide Projekte fanden unter dem Dach des Projektes &quot;Max macht Oper&quot; statt. Die Bürgerstiftung Halle lädt in diesem Projekt Kinder dazu ein, selbst aktiv zu werden und ihr kreatives Potential nutzen. Begleitet von Künstlern und Kulturpädagogen erkennen die Kinder, dass Kunst weder Zauberei und noch alleinige Sache von Experten ist. Im&nbsp; Schuljahr 2011/2012 werden im Rahmen von „Max macht Oper“ 27 Kulturprojekte an 13 Schulen und Kindereinrichtungen in Halle-Neustadt, der Südstadt und der Silberhöhe realisiert.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Max geht in die Oper</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung im Vorübergehen: Wer hat den Händel auf den Markt gestellt?</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/bildung-im-voruebergehen-wer-hat-den-haendel-auf-den-markt-gestellt/</link>
			<description>Hermann Rudolf Heidel - Schöpfer des halleschen Händeldenkmals</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das bedeutendste Werk des Berliner Bildhauers und halleschen Ehrenbürgers&nbsp;<link 495>Hermann Heidel</link>&nbsp;ist das Händel-Denkmal, das zum 100. Todestag des berühmten Barockkomponisten auf Halles Marktplatz aufgestellt wurde. In einem gemeinsamen Projekt mit dem KinderKunstForum e. V. und der Bürgerstiftung Halle haben sich 12 Kinder aus dem Hort „Bäumchen“ in der Hanoier Straße/Silberhöhe mit dem Schöpfer des Händel-Denkmals und dem Denkmalsgedanken im Allgemeinen beschäftigt. Die Ergebnisse aus einem dreitägigen Workshop werden in einem gemeinsamen Presse- und Fototermin präsentiert, der am<br /><br /><strong>30. Januar 2012, um 14:30 Uhr<br />Hermann-Heidel-Straße/Ecke Erhard-Hübner-Straße</strong>
stattfinden wird. Dazu lädt die Bürgerstiftung Halle herzlich ein.<br /><br />Die Schilder wurden gespendet von Peter Jeschke und Ute Winkler.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>ulrike.ruehlmann@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radfahren in der Rolltreppe</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/46-radler-treten-in-die-pedale/</link>
			<description>Gut gelaunt und energisch traten 46 Personen am vergangenen Donnerstag für den guten Zweck in die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gut gelaunt und energisch traten 46 Personen am vergangenen Donnerstag für den guten Zweck in die Pedale. Hobbyradller, Fußballer und Triathleten, Freunde der Bürgerstiftung, Auszubildende aus der Bauwirtschaft, Eishockeyspieler der Saale Bulls und auch Vertreter der halleschen Stadtratsfraktionen radelten  90 Minuten für das Projekt &quot;Händelstadt Halle hilft&quot;. 
Sechs Hometrainer standen im StadtCenter Rolltreppe bereit. Die Hometrainer waren nach sechs Orten benannt, die Achim Music, Initiator der Idee, auf seiner Radtour ansteuern wird. Die Tour wird in Lissabon starten und nach 4.000 km in Halle enden. Doch bereits vor der Fahrt hat Achim ein Ziel: Er möchte 4.000 Euro sammeln, die er auf seinem Weg an drei SOS-Kinderdörfer und in Halle an &quot;Max geht in die Oper&quot; übergeben möchte.&nbsp;
Diesem Ziel ist er ein großes Stück näher gekommen - 311,90 km wurden am Donnerstag erradelt, was dank der Spendenpaten einer Spendensumme von 742,65 Euro entspricht. Damit ist das Spendenbarometer auf 2380,55 geklettert. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Max geht in die Oper</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6 mal 90 Minuten - Radfahren für den guten Zweck</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/6-mal-90-minuten-radfahren-fuer-den-guten-zweck/</link>
			<description>Politiker, Saale Bulls und Hobbyradler treten in die Pedalen   </description>
			<content:encoded><![CDATA[Anfang Januar ist bekanntermaßen die Zeit der guten Vorsätze. Beispielsweise heißt es dann: „Ich mache mehr Sport!“ oder aber „Ich engagiere mich mehr!“ Rund 46 Hallenserinnen und Hallenser werden diese guten Vorsätze am 12.01. im StadtCenter Rolltreppe verbinden und umsetzen. Denn dann findet die zweite Benefizaktion von „Händelstadt Halle hilft“ zugunsten von SOS-Kinderdörfern und dem Kulturpatenprojekt der Bürgerstiftung „Max geht in die Oper“ statt. <br /><br />Sechs Hometrainer stehen bereit, auf denen sechs Teams 90 Minuten lang in die Pedale treten werden. Die Teams sind bunt gemischt: Die Saale Bulls sind dabei, Vertreterinnen und Vertreter aus dem Stadtrat und dem Landtag, Auszubildende aus der Bauwirtschaft, ein Sportler-Team des SV Halle, Hobbyfußballer und Hobbyradler sowie ein Team der Bürgerstiftung. Jedes Team hat Spendenpaten, denn die am Donnerstag geradelten Kilometer werden am Ende in Euros umgewandelt, mit denen vier Kinderhilfsprojekte unterstützt werden. 
Auf einem der Hometrainer wird der Initiator des Projektes, Achim Musič, sitzen. Musič ist 51 Jahre alt, verheiratet und hat vier Kinder. Unter dem Motto „Händelstadt Halle hilft“&nbsp; plant er eine Radtour, die ihn 4.000 km von Portugal über Spanien, nach Frankreich und schließlich quer durch Deutschland zurück nach Halle bringen wird. Diese Tour ist einem guten Zweck gewidmet: es sollen Kinder in vier Ländern unterstützt werden. 
Im Vorfeld seiner Fahrt will Musič für jeden zu fahrenden Kilometer 1 Euro sammeln, sprich 4.000 Euro. Mit den Spenden werden in Portugal, Spanien und Frankreich drei SOS-Kinderdörfer und in seiner Heimatstadt das Projekt „Max geht in die Oper“ der Bürgerstiftung Halle unterstützt. Der bisherige Spendenstand beträgt 1637,90 Euro. 
Kontonummer: 30 71 72 737, Betreff: „Händelstadt Halle hilft“,&nbsp; BLZ: 800 937 84&nbsp; Volksbank Halle]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			<category>geförderte Projekte</category>
			<category>Max geht in die Oper</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 12:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Halle hat Talent nimmt Kinder mit auf Reisen</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/halle-hat-talent-nimmt-kinder-mit-auf-reisen/</link>
			<description>Neue Patenschaft im Hort „Am Heiderand“</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Gedanken kann man zu den fantastischsten Orten reisen – ob in fremde Länder, auf den Mond oder einfach über die Wolken. Burgstudentin Anja Bender nimmt von nun an wöchentlich sieben Kinder der Horteinrichtung „Am Heiderand“ mit auf diese Reise. Ausgerüstet ist die kleine „Reisegruppe“ mit Papier, Farbe, Schere und Kleber – und mit viel Fantasie. 
Als Patin von „Halle hat Talent“ führt Anja Bender die AG Fantasiereise als kreatives Angebot für die Kinder ehrenamtlich durch. Die Studentin der Kommunikationswissenschaft ist selbst in einem kreativen Umfeld groß geworden. Deshalb ist es ihr ein Bedürfnis weiterzugeben, wie man mit einfachen Mitteln eigene künstlerische Welten schaffen kann.&nbsp;
Frau Kunze, Leiterin der Horteinrichtung, freut sich sehr über das zusätzliche Angebot. Die entstehenden Bilder und Collagen werden Ende des Schulhalbjahres in der Einrichtung zu sehen sein. 
Seit Oktober 2007 werden im Rahmen des Projekts „Halle hat Talent“ der Bürgerstiftung Halle Patenschaften an Kinder aus Halle vermittelt. Mehr als 350&nbsp; Kinder konnten bislang herausfinden, welche Talente in ihnen stecken. Weitere Interessenten können sich bei „Halle hat Talent“ bewerben, die Unterlagen befinden sich auf www.halle-hat-talent.de oder werden auf Anfrage zugesandt (0345/6858796).
]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 14:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung im Vorübergehen: Fritz Kunert, Erster Reichstagsabgeordneter der SPD in Halle</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/bildung-im-voruebergehen-fritz-kunert-erster-reichstagsabgeordneter-der-spd-in-halle/</link>
			<description>Wählt Kunert Fritzen, der kann euch was nützen!
Diese Parole der halleschen Arbeiter verdeutlicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>Wählt Kunert Fritzen, der kann euch was nützen!</blockquote>
Diese Parole der halleschen Arbeiter verdeutlicht die Popularität des SPD-Politikers, der von 1890 bis 1918 die hiesige Arbeiterschaft als Abgeordneter des Reichstags in Berlin vertrat. Fritz Kunert warb in seinen Reden für mehr Menschlichkeit, für eine gerechtere Politik, für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen besonders der ärmeren Bevölkerung. Seine Überzeugung hat er auch in heute vergessenen dichterischen Werken verarbeitet. Im Rahmen der Aktion „Bildung im Vorübergehen“ soll der Sozialdemokrat mit einem Zusatzschild geehrt werden.
Die Bürgerstiftung lädt ein zu einem Presse- und Fototermin, der am
<strong>Dienstag, 13. Dezember 2011, um 11 Uhr,<br />Fritz-Kunert-Straße/Ecke Otto-Schlag-Straße</strong>
stattfinden wird. Es spricht Antje Löhr-Dittrich.
Die Schilder wurden gespendet von Helgrid und Reiner Schulz und Werner Henze.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>ulrike.ruehlmann@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 09:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Max macht Oper</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/max-macht-oper/</link>
			<description>RING AG an der Grundschule Silberwald bekommt Förderpreis</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zugegeben, die Idee der Bühnen Halle, mit Dritt- und Viertklässlern der Grundschule Silberwald ein Projekt zu Wagners „Ring des Nibelungen“ durchzuführen, klang ungewöhnlich und stieß zu Beginn beim Lehrerkollegium auf Skepsis. Der Ring? Für Kinder? Auf der Silberhöhe? Geht das denn?
Es geht – davon sind inzwischen alle Beteiligten überzeugt. Seit über einem Jahr sind die Schülerinnen und Schüler mit ganzem Herzen dabei, lernen die Figuren des Wagner-Stückes kennen, beschäftigen sich mit den Instrumenten, spielen Theater, produzieren kurze Schwarzweißfilme und klangvolle Hörspiele. Auch die Generalprobe des Rings haben die Kinder schon in der Oper gesehen und waren fasziniert. Und nicht nur die Kinder sind begeistert, auch die Lehrerinnen und Lehrer sind glücklich, dass sie sich auf die Idee eingelassen haben. &nbsp;
Zusammen mit den Theaterpädagoginnen Dr. Anke Krüger und Kathrin Otto und den Jung-Regisseuren David Ortmann und Franz Werfel entdecken die Kinder nicht nur die Geschichte des Rings sondern auch die vielen Talente die in ihnen stecken. <br />Am 5.12. wurde das Projekt nun mit dem Förderpreis des Jugend-Kultur-Preises 2011 ausgezeichnet. Sachsen-Anhalts Kultusminister Stephan Dorgerloh überreichte den mit 500 Euro dotierten Preis stellvertretend an fünf Schülerinnen und Schüler der Grundschule Silberwald. <br />Der Jugend-Kultur-Preis wird seit 1997 vom Kultusministerium in Sachsen-Anhalt verliehen und würdigt herausragende kulturelle Leistungen und künstlerische Werke von jungen Menschen bis zum 27. Lebensjahr. In diesem Jahr musste die Jury aus 100 Bewerbungen ihre Favoriten wählen. <br /><br />Die „Ring AG“ startete in Kooperation mit den Bühnen Halle im Herbst 2010 als Pilotprojekt von „Max macht Oper“. Mit dem Projekt &quot;Max macht Oper&quot; lädt die Bürgerstiftung Halle Kinder dazu ein, selbst aktiv zu werden und ihr kreatives Potential nutzen. Begleitet von Künstlern und Kulturpädagogen erkennen die Kinder, dass Kunst weder Zauberei und noch alleinige Sache von Experten ist. Seit diesem Schuljahr gibt es 27 Kulturprojekte an 13 Kindereinrichtungen in Halle-Neustadt, der Südstadt und der Silberhöhe. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Max geht in die Oper</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Max feiert seinen ersten Geburtstag</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/max-feiert-seinen-ersten-geburtstag/</link>
			<description>Am 1.12.2010 waren wir mit den ersten 14 Maxen und 13 Kulturpaten und diversen Schneeflocken im nt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 1.12.2010 waren wir mit den ersten 14 Maxen und 13 Kulturpaten und diversen Schneeflocken im nt Hoftheater. Im vergangenen Jahr haben wir 55 Kinder erreicht und 83 Patenschaften zum Leben erweckt! Ausserdem haben wir 11 verschiedene Kulturausflüge organisiert und 4 Patenstammtische, 3 Weiterbildungen, 1 Talentbude und demnächst das erste &quot;Veteranentreffen&quot; dann mit Kindern, Paten und Eltern...Ein herzliches Dankeschön an alle, die das Projekt so erfolgreich werden lassen!]]></content:encoded>
			<category>Max geht in die Oper</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 11:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6. Hallesche Erbrechtstage </title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/6-hallesche-erbrechtstage/</link>
			<description>Vom 15. bis 17. November 2011 finden die 6. Halleschen Erbrechtstage statt. 
Zum Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 15. bis 17. November 2011 finden die 6. Halleschen Erbrechtstage statt. 
Zum Thema &quot;Möglichkeiten der Zuwendungen an gemeinnützige Organisationen im Erbfall&quot; werden am 16. November&nbsp;Steuerberater Andreas Thöricht, Partner der überörtlichen Rechtsanwalts- und Steuerkanzlei &quot;HÜMMERICH &amp; BISCHOFF&quot;, und Herbert Siebert, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung Halle und Geschäftsführer der SITAX Steuerberatungsgesellschaft mbH, in diesem Rahmen sprechen.&nbsp;
Mittwoch, 16. November, 18:30 Uhr<br />Vollversammlungssaal der IHK Halle-Dessau, Franckestraße 5
Der Eintritt ist frei. ]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung im Vorübergehen: Gerhard Marcks</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/bildung-im-voruebergehen-gerhard-marcks/</link>
			<description>&quot;Ich möchte beinah sagen, die 7 Jahre Halle waren die schönsten of my life.&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 13. November vor dreißig Jahren starb <link 490>Gerhard Marcks</link> – einer der bedeutendsten Bildhauer des 20. Jahrhunderts. Im Jahre 1925 kam der Meister der Bauhaustöpferei nach Halle, um an der hiesigen Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein die Bildhauerklasse zu leiten. Als er später die Leitung der Schule übernahm, führte er das Werk seines Vorgängers Paul Thiersch fort, welches die Kunstgewerbeschule zu einer der führenden Kunst- und Handwerkerschulen der Zeit weltweit werden ließ. Als hallesche Werke des Bildhauers allseits bekannt sind die Plastiken Kuh und Pferd an der Giebichensteinbrücke. 
Im Rahmen der Aktion &quot;Bildung im Vorübergehen&quot; lädt die Bürgerstiftung zu einem Presse- und Fototermin ein, der am<strong><br />Donnerstag, 17. November 2011, um 11 Uhr, Gerhard-Marcks-Straße/Ecke Richard-Horn-Straße  </strong><br />stattfinden wird. 
Es spricht Ingeborg von Lips, Initiatorin des  Projektes &quot;Bildung im Vorübergehen&quot;.
Die Schilder wurden gespendet von Geraldine Michalke. ]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>ulrike.ruehlmann@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>8. Werkstattgespräch</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/8-werkstattgespraech/</link>
			<description>Kulturelle Bildung für Kinder, bringt das was?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Datum 08. November 2011<br />Uhrzeit 18:00-21.00 Uhr<br />Ort Franckeplatz 1 | Haus 30 | Hörsaal 1<br /><br />Über die Bedeutung von kultureller Bildung wird viel diskutiert und theoretisiert. Die Bürgerstiftung Halle hat mit dem Projekt „Max macht Oper“ einen Feldversuch gestartet: 27 Kunstprojekte werden mit Kindern von Grundschulen, Horten und Einrichtungen freier Träger im kommenden Schuljahr arbeiten. Alle Einrichtungen befinden sich in Halle-Neustadt, der Silberhöhe oder der Südstadt. Das Spektrum der beteiligten Künste reicht von Theater und Musik über die klassischen bildenden Künste bis hin zum Comic oder dem Medium Radio.
In der „Werkstatt“ der Bürgerstiftung Halle und der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt möchten wir mit den beteiligten KünstlerInnen und PädagogInnen ins Gespräch kommen. An vier Stationen werden sich jeweils zwei Projekte dem Gespräch stellen. Sie werden ihre Arbeit vorstellen, Erfolge, Hoffnungen und Schwierigkeiten benennen.
Die diesjährigen Werkstattgespräche sollen kurz nach dem Start von „Max macht Oper“ einerseits den Beteiligten eine erste Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch geben. Zum anderen möchten wir aber auch andere KünstlerInnen, Schulen, Kindereinrichtungen und kulturpädagogisch Tätige einladen, darüber nachzudenken, wie kulturelle Bildung im Bildungsalltag der Kinder einen festen Platz erhalten kann ohne den notwendigen Routinen des Schulalltages zu unterliegen.
Eine Veranstaltung der Bürgerstiftung Halle in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhalt.Mit freundlicher Unterstützung der Franckeschen Stiftungen und der theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. 
Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier<br /><link http://www.buergerstiftung-halle.de/werkstattgespraeche/ _blank external-link-new-window "Opens external link in new window">http://www.buergerstiftung-halle.de/werkstattgespraeche/</link>]]></content:encoded>
			<category>Max geht in die Oper</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung im Vorübergehen: Richard von Volkmann </title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/bildung-im-voruebergehen-richard-von-volkmann/</link>
			<description>Ehrung für Chirurgen und Dichter </description>
			<content:encoded><![CDATA[<link 465 _blank>Richard von Volkmann</link> – langjähriger Leiter der Chirurgischen Klinik in Halle – zählt zu den bedeutendsten Chirurgen des 19. Jahrhunderts, er hat die antiseptische Wundbehandlung in Deutschland eingeführt und gilt als Wegbereiter der orthopädischen Chirurgie. Als Richard Leander veröffentlichte er u. a. die weltweit bekannte Märchensammlung „Träumereien an französischen Kaminen“.<br /><br />Im Rahmen der Aktion „Bildung im Vorübergehen“ wird von Volkmann mit Zusatzstraßenschildern geehrt. Die  Bürgerstiftung lädt alle Interessierten dazu ein: 
Mittwoch, 5. Oktober 2011, um 15 Uhr,<br />an der Volkmannstraße/Ecke Krausenstraße<br /><br />Es spricht Ingrid Häußler, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Halle.<br /><br />Die Schilder wurden gespendet von Dr. med. Thomas Gerd Müller (Leitender Oberarzt des Fachbereichs Kinder- und Jugendrheumatologie/Immunologie).&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 10:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildung im Vorübergehen: Richard Robert Rive </title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/bildung-im-voruebergehen-richard-robert-rive/</link>
			<description>Am 22. September erinnern wir an eine wichtige Persönlichkeit der Stadtgeschichte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family: Calibri; color: black;">Von 1906 bis 1933 bestimmte <link 463 _blank>Dr. Richard Robert Rive</link> die Geschicke unserer Stadt Halle. Unter seiner Führung verwandelte sich die Stadt in eine moderne Großstadt.</span>
<span style="font-family: Calibri; color: black;">Am Donnerstag, dem 22. September, wird die Bürgerstiftung im Rahmen der Aktion „Bildung im Vorübergehen“ an den halleschen Oberbürgermeister erinnern.<br />Die Bürgerstiftung lädt ein zu einem Presse- und Fototermin, der am</span><span style="font-family: Calibri; color: black;"><br /><strong>22. September 2011, um 11 Uhr, am Riveufer gegenüber dem Restaurantschiff Marie-Hedwig</strong><br />stattfinden wird. Es spricht Ingrid Häusler, Oberbürgermeisterin a.D.</span>
<span style="font-family: Calibri; color: black;">Die Schilder wurde gespendet von Dr. Christina Seidel.</span>]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>ulrike.ruehlmann@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eichendorfstele wieder aufgestellt</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/eichendorfstele-wieder-aufgestellt/</link>
			<description>&quot;Da steht eine Burg überm Thale ...&quot; 
5 Monate nachdem die Stele mit dem Liedtext aus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>&quot;Da steht eine Burg überm Thale ...&quot; </strong>
5 Monate nachdem die Stele mit dem Liedtext aus der  Verankerung gerissen wurde, steht sie jetzt wieder auf dem Felsen über  der Saale.Wer beim spazierengehen auf der Eichendorffbank verweilen  möchte, kann den Text nachlesen und ihn leise oder laut singen.
Zum 7. Freiwilligentag hat die Bürgerstiftung Halle kompetente  Unterstützung erhalten: wir danken Lutz Gebhardt, Frank Hampe, Lutz  Matthei, Holger Solle und Wolfgang Schuster.]]></content:encoded>
			<category>eigene Projekte</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 13:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Max startet ins neue Schuljahr</title>
			<link>http://www.buergerstiftung-halle.de//newsdetails/artikel/max-startet-ins-neue-schuljahr/</link>
			<description>Max tanzt und spielt Theater, er fiebert im Samba-Rhythmus, übt sich im Zirkus oder näht große...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Max tanzt und spielt Theater, er fiebert im Samba-Rhythmus, übt sich im Zirkus oder näht große bunte Fahnen.
„Was ich mir auf die Fahne schreibe ...“ – unter diesem Motto fand<br />in der ersten Septemberwoche ein Workshop an der Grundschule Diesterweg statt, bei dem unter der Leitung der Textilkünstlerin Elisabeth Stolle 20 Mädchen und Jungen(!) mit viel Begeisterung in die Welt der Stoffe, Knöpfe und Fäden eintauchten und diese auch mit ganz unerwarteten Materialien wie spiegelnden CDs, knorrigen Aststücken oder wuchtigen Schraubenmuttern zu eindrucksvollen textilen Collagen verarbeiteten.<br /><br />Pünktlich zur festlichen Wiedereinweihung der sanierten Schule konnten die teilnehmenden Kinder dann auch ihre Fahnen den Mitschülern vorstellen und ernteten reichlich Beifall.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Max geht in die Oper</category>
			
			<author>karoline.friebel@buergerstiftung-halle.de</author>
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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